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Shopify-B2B-Funktionen: die 20 wichtigsten für den Großhandel

Teammitglied von Flatline Agency vor einem Backsteingebäude

Von Robin Laseur

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IN DIESEM ARTIKEL

Die 20 wichtigsten Shopify-B2B-Funktionen: Firmenkonten, Kataloge, Staffelpreise, Zahlungsziele. Seit April 2026 in jedem Tarif, manches nur mit Plus.

Die 20 wichtigsten Shopify-B2B-Funktionen: Firmenkonten, Kataloge, Staffelpreise, Zahlungsziele. Seit April 2026 in jedem Tarif, manches nur mit Plus.

Die 20 wichtigsten Shopify-B2B-Funktionen: Firmenkonten, Kataloge, Staffelpreise, Zahlungsziele. Seit April 2026 in jedem Tarif, manches nur mit Plus.

B2B-Produktkarte für einen modernen Stuhl mit Staffelpreisen neben einem Lager, Cover zu Shopify-B2B-Funktionen

Firmenkonten, Preislisten, Zahlungsziel 30 Tage: In klassischen B2B-Setups braucht es dafür Umwege. Einen zweiten Großhandelskanal, ein Bündel Plugins oder eigenen Code. Bei Shopify steckt all das direkt in Shopify Plus, B2B und D2C laufen also über dieselbe Plattform. Von Firmenprofilen und eigenen Katalogen bis zu automatischen Zahlungszielen und Anbindungen: Der komplette Großhandelsablauf ist ab Werk abgedeckt. Für Ihre Einkäufer heißt das: einloggen, den Katalog und die Preise der eigenen Firma sehen, Bestellentwürfe wiederverwenden, ausgehandelte Konditionen nutzen. Ganz ohne Drittanbieter-Apps. In den folgenden Abschnitten gehen wir 20 Shopify-B2B-Funktionen durch: was sie Ihnen einbringen und warum sie weiter reichen als das, was Magento, BigCommerce oder WooCommerce liefern.

Shopify B2B läuft in einem gemischten Shop, in dem B2B und DTC nebeneinander stehen, oder in einem reinen Großhandelsshop. Ein Login davor sorgt dafür, dass nur freigegebene Einkäufer Großhandelsartikel und Großhandelspreise zu sehen bekommen. Mit Shopify Plus kommen die Anpassungsmöglichkeiten der Plus-Stufe dazu: Checkout-Editor, Shopify Functions, APIs. Die Großhandelsfunktionen sind bereits enthalten. Der Unterschied zeigt sich sofort: keine separate Login-App, keine Erweiterung, die Preise versteckt.

Warum die B2B-Funktionen von Shopify im Großhandel herausstechen

Shopify schraubt B2B nicht nachträglich an eine D2C-Plattform. Der gesamte B2B-Unterbau ist darauf gebaut, dass Sie Einzelhandel und Großhandel aus einem Dashboard steuern, ohne dass zwei Versionen gegeneinander arbeiten.

Was die B2B-Funktionen von Shopify konkret bringen:

  • Ein Backend für alles. Kataloge, Preise, Konten, Fulfillment: B2C und B2B verwalten Sie an einer Stelle. Das spart Abstimmung und hält den Betrieb übersichtlich.

  • Pro Kunde eigene Regeln. Jede Firma und jeder Markt bekommt eigene Kataloge, Zahlungsziele und Abläufe. Alles per Klick im Admin, ohne eine Zeile Code.

  • Automatisierung und Anbindungen ab Werk. Mit Shopify Flow automatisieren Sie jeden B2B-Prozess, NetSuite binden Sie direkt an, und der App-Store liefert den Rest. Sperrige Zusatzmodule brauchen Sie dafür nicht.

  • Steuerregeln schon eingebaut. Prüfung der USt-IdNr., Steuereinstellungen über Ländergrenzen hinweg und mehrere Währungen sind ab Werk dabei. Das spart Stunden Handarbeit und senkt das Risiko bei der Abrechnung.

Bei den Alternativen sieht das anders aus. Magento, BigCommerce und WooCommerce verlangen für Grundlagen wie kundeneigene Kataloge, flexible Zahlungsziele oder eine saubere Steuerprüfung weiterhin Zusatz-Plugins, Fremdmodule oder umfangreiche Eigenentwicklung. Shopify Plus liefert diese Funktionen selbst, gepflegt, abgesichert und auf Wachstum ausgelegt. Für Entscheider bedeutet das: schneller live, weniger Wartungskosten und ein Stack, der mitwächst, statt Zeit zu fressen.

Die 20 wichtigsten Shopify-B2B-Funktionen (mit Praxisbeispielen)

Die B2B-Funktionen von Shopify sind keine Checkliste zum Abhaken, sondern Werkzeuge, die den Alltag im Großhandel geradeziehen. Wir gehen die 20 Funktionen mit ihren offiziellen Namen durch und sagen jeweils, was sie im Betrieb bringen. Bei einigen steht dabei, warum Shopify an dieser Stelle weiter ist als die üblichen Alternativen.

  1. Firmenkonten (Companies): Jeden Geschäftskunden legen Sie in Shopify als Company an, mit eigenem Konto. Pro Firma stellen Sie Zahlungsziele, Lieferadressen und Steuerbefreiungen getrennt ein, dazu eigene Produktkataloge und Preise. 
    Beispiel: Eine Einzelhandelskette legen Sie als eine Firma mit mehreren Standorten an. Jeder Standort übernimmt die Sonderpreise und den Steuerstatus der Firma.

  2. Rechte für den Vertrieb: Jeden Vertriebsmitarbeiter und jeden Account Manager ordnen Sie genau den Firmen zu, die er betreut. Shopify B2B beschränkt die Sicht im Admin entsprechend: Bestellungen und Daten anderer Firmenkonten bleiben unsichtbar. 
    Vorteil: Der Betreuer von Kunde A stolpert nicht versehentlich über die Bestellungen oder Zahlen von Kunde B.

  3. B2B-Märkte: Mit Shopify Markets teilen Sie Ihre Großhandelskunden auf. Sie legen eigene B2B-Märkte an, etwa nach Region oder Kundentyp, jeweils mit eigenem Theme, eigener Währung und eigenem Katalog. Der US-Markt sieht dann andere Produkte und Preise als der EU-Markt, und beides steuern Sie aus demselben Shop.
    Vorteil: Sie stellen den gesamten Einkauf nach Region, Branche oder Kundenstufe ein, aus einem einzigen Backend.

  4. Kataloge: Für jede Gruppe von B2B-Einkäufern stellen Sie einen eigenen Katalog mit eigenen Preisen zusammen. Sie bestimmen, welche Produkte ein bestimmter Großhandelskunde oder Markt sieht und zu welchem Preis. 
    Beispiel: Ein Kunde mit großen Abnahmemengen sieht Produkte mit 20 % Nachlass, andere Artikel bekommt er gar nicht zu Gesicht.

  5. Produkte pro Kunde freigeben: Kataloge lassen sich bis auf die einzelne Firma zuschneiden. Ein Konto oder ein Standort bekommt genau die Auswahl, die zu ihm passt. In der Praxis zeigen Sie einem Kunden nur die Artikel, die er ohnehin bestellt, und dazu seine eigenen Preise.
    Vorteil: Preise pro Konto, ohne einen zweiten Shop und ohne Bastellösung.

  6. Mengenpreise: Je größer die Menge, desto niedriger der Stückpreis. Für B2B-Bestellungen legen Sie die Staffelgrenzen direkt am Produkt fest.
    Ein Beispiel: 5 % Rabatt ab 50 Stück, 10 % ab 100 Stück, im Checkout automatisch verrechnet.

  7. Mengenregeln: Legen Sie Mindestmengen, Höchstmengen oder Schrittweiten fest. Die Regel gilt pro Produkt oder pro Variante, etwa nur in Zehnerschritten oder nicht unter 50 Stück. So bestellen Großhandelskunden in den Größen, die zu Ihrer Logistik passen, zum Beispiel nur ganze Kartons.
    Beispiel: Nur Zwölferschritte oder höchstens 500 Stück pro SKU.

  8. Zahlungsziele: Freigegebene Geschäftskunden bekommen ein Zahlungsziel, etwa 30 oder 60 Tage netto. Pro Firma hinterlegen Sie die Standardkondition, zum Beispiel Zahlung innerhalb von 30 Tagen oder Zahlung bei Erhalt. Statt Vorkasse läuft der Auftrag dann über Rechnung: Ein Händler bestellt heute und zahlt in 30 Tagen.
    Vorteil: Sie behalten das Zahlungsrisiko im Griff und bleiben gegenüber langjährigen Kunden beweglich.

  9. Anzahlungen: Zu einem Zahlungsziel lässt sich ein prozentualer Vorabbetrag verlangen. Beim Einrichten der Kondition legen Sie fest, dass vor dem Versand etwa 50 % fällig sind. Große Aufträge werden damit kalkulierbar, ohne dass Sie das Zahlungsziel streichen müssen.
    Der Effekt: Weniger Risiko bei großen Aufträgen und Geld, das früher hereinkommt, ohne dass jemand Rechnungen von Hand schreibt.

  10. Rechnungen & Teilzahlungen: Zu einer Bestellung verschicken Sie eine Rechnung und nehmen Teilzahlungen an. Aus einem Bestellentwurf wird eine Rechnung, auf die Shopify mehrere Zahlungseingänge verbucht. Ein Kunde zahlt 30 % sofort und den Rest später, beides hängt an derselben Bestellung. Die Tabelle zum Nachhalten entfällt.
    Beispiel: 30 % bei Auftragserteilung, der Rest nach Lieferung, alles in derselben Shopify-Bestellung.

  11. Bestellnummern des Kunden (PO-Nummern): Einkäufer hinterlegen ihre eigene Bestellnummer am Auftrag. Sie geben die interne Referenz im Checkout ein, und Sie können sie im Admin nachtragen oder ändern. Für Kunden, deren Buchhaltung jede Bestellung über die PO-Nummer führt, macht das die Zuordnung einfach.
    Vorteil: Ihre Buchhaltung und der Einkauf auf der anderen Seite sprechen dieselbe Sprache. Niemand sucht hinterher, welche Rechnung zu welcher Bestellung gehört.

  12. Kundenkonten (Großhandelsportal): Großhandelskunden bestellen nur nach dem Login. Jeder Geschäftskunde bekommt einen Zugang, der seine Preise und seine Kataloge freischaltet. Eingeloggt sieht er ausschließlich das, was seiner Firma zugeordnet ist, dazu die Bestellhistorie und seine Kontodaten.
    Der Effekt: Jeder Einkäufer sieht genau das, was für ihn bestimmt ist, und nichts darüber hinaus.

  13. Schnellbestelllisten: Einkäufer legen viele Artikel auf einmal in den Warenkorb. Pro Kunde richten Sie eine Schnellbestellliste ein, auf der er die Mengen mehrerer Varianten von einer Seite aus wählt. Beispiel: Zehn Produkte auf einem Bildschirm abhaken oder hochladen, statt jedes einzeln zu suchen.
    Vorteil: Ein Stammkunde setzt 20 Produkte mit eigenen Mengen in einem Schritt auf, ohne sich durch den Shop zu klicken.

  14. Nachbestellen mit einem Klick: Eine frühere Bestellung lässt sich mit einem Klick wiederholen. Eingeloggte Einkäufer duplizieren einen alten Auftrag, statt Artikel für Artikel neu zu suchen. Alle Positionen der früheren Rechnung landen auf einmal im Warenkorb.
    Vorteil: Wer wöchentlich nachordert, ist in Sekunden durch, und Tippfehler fallen weg.

  15. Retouren im Selfservice: Großhandelskunden melden Rücksendungen selbst an. Der Einkäufer oder der Verantwortliche eines Firmenstandorts stellt den Antrag direkt aus seinem Konto und verfolgt den Status online mit.
    Der Effekt: Beide Seiten sparen Zeit, und die E-Mail-Schleifen mit Ihrem Support hören auf.

  16. Storefront je nach Kundengruppe: B2B-Kunden bekommen andere Inhalte zu sehen als Privatkunden. Über Märkte und Kunden-Tags spielen Sie eigene Produktseiten oder Banner an Großhandelseinkäufer aus.
    Ein Beispiel: Ein internationaler B2B-Markt sieht Preise in Euro und ein Theme in seiner Sprache, während auf der D2C-Seite die gewohnten Inhalte stehen.

  1. Eigenes B2B-Theme (Trade): Shopify liefert mit Trade ein Theme, das für den Großhandel gebaut ist. Es blendet zum Beispiel Preise aus, solange niemand eingeloggt ist. Ihre B2B-Seite sieht dadurch professionell aus und macht sofort klar, dass bestimmte Produkte und Preise nur für freigegebene Geschäftskunden gelten.
    Vorteil: Eine Storefront für B2B, ohne bei null anzufangen und ohne ein DTC-Theme umzubiegen.

  1. Prüfung der USt-IdNr. für EU und UK: Shopify prüft Umsatzsteuer-Identifikationsnummern automatisch, danach greift die passende Steuerregel. Im Shopify-Admin tragen Sie die Nummer des Einkäufers ein, Shopify gleicht sie mit der offiziellen Datenbank der EU beziehungsweise des UK ab. Ist sie gültig, wird die Bestellung steuerfrei gestellt, wo das zutrifft. Das senkt Ihr Risiko im grenzüberschreitenden Verkauf.
    Beispiel: Gibt ein Einkäufer eine gültige USt-IdNr. an, wendet Shopify das Reverse-Charge-Verfahren an und vermerkt es auf der Rechnung.

  1. Mindest- & Höchstbestellwerte: Im Checkout lassen sich Grenzen für die Auftragsgröße setzen. Mit der kostenlosen App Checkout Blocks definieren Sie einen Mindest- oder Höchstwert, wahlweise als Betrag oder als Stückzahl, der nur für B2B-Kunden gilt. So bleibt der Checkout gesperrt, bis eine Großhandelsbestellung 5.000 $ erreicht.
    Vorteil: Kleinstaufträge, die sich nicht rechnen, kommen gar nicht erst durch, und zwar ohne eigenen Code und ohne manuelles Aussortieren.

  1. Geschenkkarten im B2B-Katalog: Auch Geschenkkarten können Sie Geschäftskunden anbieten. Sie legen sie wie jedes andere Produkt in den Großhandelskatalog. Firmen kaufen sie dann für Mitarbeiter oder Kunden über denselben B2B-Ablauf, inklusive Auswertung und ohne Sonderlösung.
    Der Effekt: Prämien für Händler, Firmengeschenke oder Guthaben laufen damit über den ganz normalen B2B-Katalog.

Der B2B-Vorsprung von Shopify liegt im Ökosystem

Ihren Wert entfalten diese 20 Funktionen erst im Zusammenspiel mit allem, was um Shopify herum liegt. Anbindungen an ERP, CRM, Buchhaltung und Fulfillment werden offiziell unterstützt, dazu kommt der größte B2B-App-Markt im E-Commerce. Prozesse automatisieren, Daten abgleichen, Funktionen erweitern: Dafür braucht es kaum Entwicklung. Der überarbeitete NetSuite-Connector etwa hält Firmendatensätze, Bestellungen, PO-Nummern und Zahlungsziele zwischen Shopify und NetSuite von selbst auf demselben Stand. Für andere Systeme, QuickBooks zum Beispiel, gibt es Apps oder APIs. Großhandelsdaten bleiben damit an einer Stelle, Datensilos entstehen erst gar nicht, und der Stack wächst mit, wenn sich die Anforderungen ändern.

Shopify-B2B-Funktionen im Vergleich mit anderen Plattformen

Im B2B-E-Commerce gibt es reichlich Auswahl. Magento, BigCommerce und WooCommerce stehen bei Großhandelsprojekten regelmäßig auf der Liste. Beim Blick auf das, was wirklich ab Werk dabei ist, zieht Shopify davon. Die Tabelle stellt die Punkte gegenüber, auf die es bei der Entscheidung ankommt.

Vergleichstabelle: Shopify und andere B2B-Plattformen

Funktion

Shopify Plus (B2B)

Magento Commerce (B2B)

BigCommerce B2B Edition

WooCommerce (mit Plugins)

B2B-Firmenkonten ab Werk

Ja (vollständige Profile, mehrere Standorte, eigene Rollen)

Ja (Firmenkonten, aber aufwendig einzurichten)

Teilweise (eigener Login oder Apps nötig)

Nein (Plugin nötig)

Eigene Kataloge & Preislisten

Ja (pro Firma, Markt oder Segment zuweisbar)

Ja (geteilte Kataloge, Preisregeln, aber Einrichtung von Hand)

Begrenzt (Kundengruppen, wenig fein steuerbar)

Nein (Plugin nötig, wenig Kontrolle)

Prüfung der USt-IdNr.

Ja (automatisch, für EU und UK eingebaut)

Prüfung von Hand, Konfiguration nötig

Nicht eingebaut, App eines Drittanbieters nötig

Nicht eingebaut, Plugin oder Handarbeit

Mindest- und Höchstbestellmengen

Ja (per Klick über Checkout Blocks)

Ja (Warenkorbregeln, aber aufwendig)

Nur per Plugin oder Erweiterung

Nur per Plugin

Zahlungsziele (30, 60 Tage usw.)

Ja (pro Firma und Standort, automatisiert)

Ja (nur Enterprise, Einrichtung von Hand)

Teilweise (PO-Konditionen möglich, aber begrenzt)

Nein (Handarbeit oder Plugin-Notlösung)

Selfservice-Portal für B2B

Ja (eingebaut, ohne Zusatz-App)

Nein (Eigenentwicklung oder Erweiterung)

Teilweise (eigener Login oder App nötig)

Plugin nötig

Ein Backend für B2B und B2C

Ja (ein Admin für alle Abläufe)

Nein (meist zwei Instanzen nötig)

Nein (oft getrennte Kataloge und Admins)

Nein (getrennte Shops oder Plugin-Notlösung)

Automatisierung ab Werk

Ja (Shopify Flow)

Nein (begrenzt, auf Fremdtools angewiesen)

Teilweise (einige eigene Regeln, aber einfach gehalten)

Nein (Zapier oder Handarbeit)

Bestellentwürfe und Angebote

Ja (eingebaut, vom Angebot zur Bestellung)

Ja (aber von Hand, aufwendiger Ablauf)

Teilweise (Angebotsfunktion über App)

Nur per Plugin

Offizielle ERP-Anbindung (z. B. NetSuite)

Ja (zertifiziert, kennt B2B-Daten)

Teilweise (Connector vorhanden, nicht auf B2B ausgelegt)

Ja (Apps für gängige ERP-Systeme)

App oder Connector nötig, nicht immer stabil

Auswertungen & Reporting für B2B

Ja (ab Werk, nach Firma, Segment und Produkt)

Teilweise (tiefere Auswertungen über kostenpflichtige Erweiterung)

Begrenzt (einfaches Reporting)

Nein (Plugin oder externes BI-Tool nötig)

Die Kurzfassung

  • Shopify Plus ist die einzige Plattform in dieser Liste, die alle zentralen B2B-Funktionen selbst mitbringt, fast ohne Fremd-Plugins und ohne teure Eigenentwicklung.

  • Plattformen wie Magento und BigCommerce können B2B durchaus, verlangen dafür aber meist höhere Kosten, mehr Aufwand oder lassen im Backend weniger Spielraum.

  • WooCommerce braucht schon für die einfachsten B2B-Abläufe mehrere Plugins und Konfiguration von Hand. Unter Last wird dieser Aufbau schnell wacklig.

Für schnell wachsende Großhandelsmarken heißt das: weniger Zeit für Fehlersuche, niedrigere Gesamtkosten und Wachstum, das nicht an der Technik hängt.

Wie Flatline B2B-Marken auf Shopify weiterbringt

Aus den B2B-Funktionen von Shopify alles herauszuholen, heißt mehr, als ein paar Schalter umzulegen. Die eigentliche Arbeit liegt darin, die Eigenheiten des Großhandels zu übersetzen: mehrere Kataloge, Freigabeschritte, die ERP-Anbindung, Steuerlogik je Region. Am Ende soll ein Shop stehen, der zu der Art passt, wie Ihre Kunden tatsächlich einkaufen.

Genau hier setzt Flatline an. Als Shopify-Plus-Partner arbeiten wir eng mit ehrgeizigen B2B-Marken zusammen und bauen Großhandelsshops, die im Tagesgeschäft bestehen. Als E-Commerce-Agentur mit vollem Leistungsumfang kümmern wir uns um alles, von der Katalogarchitektur bis zum ERP-Abgleich, damit die Eigenheiten des B2B nie beim Kunden ankommen. Kataloge über mehrere Regionen, eigene Zahlungsziele, Automatisierung, die ohne Zutun läuft, tiefe ERP-Anbindungen: Das Team von Flatline hat all das schon gebaut.

Marken wie Monta, NoordCode und Deloitte haben mit Flatline ihren B2B-Handel auf Shopify Plus gestartet und ausgebaut, mit allem, was die Plattform hergibt, und ohne das Rad neu zu erfinden.

Das Ergebnis sind B2B-Shops, die sich leichter pflegen lassen, den Kunden mehr Spielraum geben und mitwachsen, wenn das Geschäft größer wird. Ob Sie Shopify für B2B erst prüfen oder Ihren Großhandelskanal weiterbringen wollen: Flatline entwickelt mit Ihnen die Strategie und liefert Zahlen, an denen sich das messen lässt.

Neugierig, was für Ihre B2B-Marke möglich ist? Shopify Plus mit Flatline entdecken.

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F.A.Q.

Wir beantworten gern alle Ihre Fragen

Wir beantworten gern alle Ihre Fragen

Wie sieht Shopify B2B in der Praxis aus?

Typische Beispiele sind eine Handelskette, die als ein Unternehmen mit mehreren Standorten angelegt ist, jeder mit eigener Lieferadresse und denselben verhandelten Preisen, oder ein Händler, der mit 30 Tagen Zahlungsziel bestellt und im Checkout seine eigene Bestellnummer angibt. Marken wie Monta, NoordCode und Deloitte betreiben ihren B2B-Onlinehandel mit Flatline auf Shopify Plus.

Welche B2B-Funktionen bietet Shopify?

Shopify bietet Firmenkonten mit mehreren Standorten, Kataloge mit eigenen Produkten und Preisen, Staffelpreise, Mengenregeln, Zahlungsziele wie 30 Tage, Bestellnummern des Käufers, Schnellbestelllisten, Nachbestellen per Klick, Retouren im Self-Service und die Prüfung von USt-IdNr. aus der EU und dem Vereinigten Königreich. Das Trade-Theme ist für den Großhandel gebaut, Shopify Flow automatisiert B2B-Prozesse.

Brauchen Sie Shopify Plus für B2B?

Nein. Seit April 2026 ist Shopify B2B in jedem Shopify-Tarif enthalten, mit Firmenkonten, Mengenregeln, Staffelpreisen, Zahlungszielen und Bestellnummern. Außerhalb von Plus nutzen Sie bis zu 3 aktive B2B-Kataloge. Plus ergänzt unbegrenzte Kataloge, Kataloge pro Firma oder Standort, Anzahlungen und mehrere Teilzahlungen pro Bestellung. Das entspricht dem Stand September 2026.

Lassen sich B2B und D2C in einem Shopify-Shop kombinieren?

Ja. Sie betreiben entweder einen gemischten Shop, in dem Endkunden und Geschäftskunden denselben Shop nutzen, oder einen separaten Großhandelsshop. Im gemischten Shop melden sich Geschäftskunden an und sehen Katalog, Preise und Zahlungsziele ihres Unternehmens, während normale Besucher Ihr Endkundenangebot sehen. Über B2B-Märkte variieren Sie zusätzlich Währung und Sortiment nach Region oder Kundentyp.

Unterstützt Shopify B2B Zahlungsziele und Rechnungen?

Ja. Sie gewähren freigegebenen Firmen Zahlungsziele von zum Beispiel 30 oder 60 Tagen oder Zahlung bei Erhalt, und Shopify verschickt automatisch Zahlungserinnerungen. Einen Bestellentwurf wandeln Sie in eine Rechnung um und senden sie an den Kunden. Mit Shopify Plus verlangen Sie zusätzlich eine Anzahlung, etwa 50 % vor dem Versand, und erfassen mehrere Teilzahlungen auf derselben Bestellung.

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